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Interview für die Brasilianische Zeitschrift JB

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Jucelino ist ein einfacher Mann, Lehrer an einer weiterführenden Schule. Er wohnt mit seiner Frau und den 3 Kindern, Lucas, Mateus e Tália in einem bescheidenen Haus. Er sagt, seitdem er Vater geworden ist, hat sich sein Leben verändert und er liebt es, mit seinen Kindern zu spielen.

Sein einziges Hobby ist Cooper. Die beliebteste Sportart in Brasilien - Fußball, ist nicht sein Fall. Er ist ein Fan von Airton Senna, Jucelino hat an einer Wand seines Hauses ein Plakat des brasilianischen verstorbenen Formel1-Piloten aufgehängt.

Lesen Sie einige Auszüge aus dem Interview mit Jucelino an seinem Wohnort in Pouso Alegre (Minas Gerais, Brasilien).

Seit wann haben sie diese präkognitiven Träume?
Jucelino - Seit meinem 9. Lebensjahr. In dieser Zeit bis zum meinem 13. Lebensjahr, bin ich Nachts oft erschrocken aufgewacht. Meine Mutter gab mir dann immer Zuckerwasser zu trinken um mich zu beruhigen... sie dachte damals, dass mich etwas "Böses" heimsucht. Nach einiger Zeit hatte Sie sich daran gewöhnt.

Wie sind diese Träume?
Jucelino - Die Träume geschehen nicht willentlich, ich erzwinge sie nicht. Sie teilen mir mit, an wen ich schreiben soll. Als ob in der dritten Dimension bin, und eine Stimme mir sagt, was zu tun ist. Ich schlafe die halbe Nacht, dann nach 3 Uhr stehe ich auf und schreibe das geträumte zunächst mit einem Bleistift auf.

Wissen Sie, welche Reaktionen Ihre Botschaften bei den Menschen verursachen?
Jucelino - Ich weiss, dass es überraschend sein muss, eine solche Botschaft zu bekommen. Ich respektiere es, wenn jemand skeptisch ist. Es wird nie möglich sein, alle zu erreichen. Ich weiss, es wird solche geben, die mich mögen und eben andere, es gibt immer eine helle und eine dunkle Seite. Ich hoffe dass die Menschen mir glauben, dass die Menschen zumindest die Inhalte der Botschaften aufnehmen. Nicht um daran zu glauben - um zu sehen und zu handeln.

Interessieren Sie sich für Politik?
Jucelino - Ich verfolge Politik nicht sehr. Für mich ist der ein guter Politiker, der mitfühlt und sich um die Menschen kümmert die Hilfe brauchen. Ich habe Lula gewählt. Ich wusste bereits, dass er gewählt werden würde, das habe ich Fernando Henrique Cardoso auch mitgeteilt: wer ihn unterstützte würde verlieren. (Juscelino zeigt ein Schreiben und die Empfangsbestätigung der Brasilianischen Regierung). Ich habe schon von vielen Brasilianischen Politikern
geträumt: Fernando Henrique Cardoso, Sarney, Magno Malta...Ich hätte nicht den Mut, Politiker zu sein.

Träumen Sie nur von Promintenten?
Jucelino - Nein, ich habe schon von meiner Familie und Freunden geträumt...

Haben Sie einen Computer?
Jucelino - Ich habe da wenig Ahnung, ich komme aus der Zeit des 286...

Träumen Sie nur von Tragödien und Katastrophen?
Jucelino - Nein, nein. Betrachten Sie das nicht so. Ich habe Träume, die den Menschen Wege aufzeigen.

Sie sagen, dass Briefe mit Vorhersagen an Behörden schicken, aber Sie konnten den 11/9 oder den 3/11 nicht verhindern. Was empfinden Sie dabei?
Jucelino - Ich bin frustriert und verärgert über den Verlust so vieler Leben. Es macht mich auch ein wenig wütend.

Sprechen Sie neben Portugiesisch noch andere Sprachen?
Jucelino - Ich spreche mehrere Sprachen. Ich bin Autodidakt: Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Spanisch... Ich habe an Tony Blair ein Telegramm gesendet, dass ich aus eigener Tasche bezahlt habe. Ich wollte ihm mitteilen, wie ich es schon dem britischen konsulat mitgeteilt hatte, dass es in London ein Attentat geben würde. Es wurden 500 KG Bomben gefunden. Das Telegramm hat mich damals 64 R$ gekostet, ich hoffe, es ist angekommen.

Was würden Sie mit der Belohnung von 25 Millionen US$ machen?
Jucelino - Es ist zu früh darüber nachzudenken. Es gibt viele Menschen, denen ich helfen möchte, Menschen die auch mir geholfen haben...

Sind Sie religiös?
Jucelino - Sehr, ich bin Katholisch, habe in einer Katholischen Kirche geheiratet. Ich gehe in die Kirche und bewundere das Rote Kreuz, Alan Kardec... Ich lese sehr viel. Spirituelle Themen sind immer interessant für den Menschen, um sich weiter zu entwickeln.

Verfolgen Sie Nachrichten in den Medien?
Jucelino - Ich sehe mir nur das Jornal Nacional und einige Fernsehsender an...

Haben Sie Angst zu sterben?
Jucelino: Nein, ich bin vorbereitet. Alle Menschen werden sterben. Wir werden nicht ewig auf der Erde leben...

Was gefällt Ihnen am Leben am meisten?
Jucelino: Gott. ··

Und was am wenigsten?...
Jucelino - Ungerechtigkeit··

Werden Sie weiterhin Briefe versenden?
Jucelino - Auf jeden Fall . Dies Gabe ist ein Geschenk und ein Teil von mir, den man nicht entfernen kann. Es ist wie eine ewige Freundschaft.  Ich bin nicht Übernatürlich - nur ein ganz normaler Mensch! Ich versende nur die Botschaften und brauche nicht unbedingt Antworten darauf. Ob die angeschriebene Person antwortet oder nicht liegt allein an ihr. Ich bin nicht besorgt, ich würde nur gerne wissen, ob ich den bedrohten Menschen helfen konnte.
 
 
 

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