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Häufige Fragen

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Wie war Ihr erster Traum mit Visionen

  • Wann haben ihre Träume angefangen?
    Als ich neun Jahre alt war, träumte ich von einem Autounfall in Via Anchieta (Anm.: Ein Ort in Brasilien), im Jahr 1969. In meinem Traum sah ich, dass eine vierköpfige Familie in einem Brasília (Anm.: Brasilianisches Fabrikat der Marke VW) sterben würde. Ich kannte die Familie nicht und nahm Kontakt auf, um ihnen über meinen Traum zu berichten.
  • Wer hat Sie zu der Familie gebracht?
    Meine Mutter! Sie wusste nicht genau, warum ich dorthin wollte.  Ich sagte ihr nur: "Mama, du bleibst hier, ich werde mit den Menschen reden". Ich warnte also die Familie: "Sie werden einen Unfall haben und ihr Auto wird sich überschlagen. Ich habe den Ort und den Zeitpunkt in meinen Träumen gesehen". Der Junge der Familie sagte: "mein lieber Junge, das war doch nur ein Traum."  Ich sagte: "Es wäre besser, wenn Sie mir glauben und zu diesem Zeitpunkt nicht mit dem Auto fahren". Sie fuhren trotzdem und starben an dem Tag, genauso wie ich es vorher gesehen hatte
  • Wie haben Sie das erfahren?
    Es wurde davon in der Zeitung berichtet. Meine Mutter sagte mir: “die Familie, die du besucht hast ist tot. Sie sind alle bei einem Autounfall gestorben". Sie war verärgert und das ganze war ihr nicht geheuer.

Was sind das für Träume, die Sie in der Nacht haben.

  • Wie sind diese Träume?
    Es kommt mir so vor, als ob ich einer andern Dimension wäre. In den Träume höre ich eine Stimme, die mir den Namen und die Adresse der Person nennt, an die ich schreiben soll.
  • Wie oft passiert das?
    Ungefähr sechs Mal in der Woche. Ich habe darüber keine Kontrolle und die Träume sind auch nicht immer an aufeinander folgenden Tagen. Aber ist immer ein Tag dabei an dem ich Ruhe habe.
  • Haben Sie einen Notizblock am Bett, um Ihre Visionen aufzuschreiben?
    Nein, ich möchte meine Frau und meinen Kindern nicht aufwecken. Ich stehe dann auf und gehe in mein Arbeitszimmer. Dort schreibe ich meine Visionen handschriftlich auf einen Notizzettel. Am nächsten Morgen übertrage ich dann alles mit der Schreibmaschine auf einen Brief..
  • Hatten Sie schon einmal den Wunsch keine Visionen mehr zu haben?
    Ja,  früher war das so, aber mittlerweile nicht mehr. Am Anfang fühlte ich mich sehr schlecht, weil in den Träumen Menschen sterben.
  • In welcher Sprache sind diese Träume?
    Alle möglichen Sprachen kommen vor, wir übersetzen und versenden sie. Es gibt Sprachen, die ich nicht kenne, aber ich verstehe das Gesprochene in den Träumen trotzdem. Es scheint so, als ob die Übersetzung Simultan geschieht.

Wie war Ihre Kindheit und Jugend.

  • Waren Sie ein ganz normaler Junge, der Ball spielte, herumtobte und Unsinn gemacht hat?
    Nun, ich war wie alle Jungen. Im ersten Jahr ging ich auf die SESI (Anm.: Schule in Brasilien). Dann musste ich wiederholen, weil die Visionen  mir Probleme bereiteten. Ich wurde durch die Heftigkeit der Visionen oft ohnmächtig ...
  • Wie alt waren Sie da ?
    Ich war sieben Jahre alt. Das erste Schuljahr musste ich wegen häufiger Ohnmachtsanfälle wiederholen. Meine Mutter brachtet mich ins Krankenhaus, dort konnte aber nichts festgestellt werden. Ich war ein guter Schüler mit überdurchschnittlichen Intelligenz und keiner konnte verstehen, was mit mir los war. In einigen Fächern hatte ich Probleme, in anderen war ich sehr gut. Ich hatte eine schwierige, turbulente Kindheit. Ich habe nie gerne Fußball gespielt, mochte Kraftsport und Joggen, bin viel gelaufen. Streit hatte ich mit meinen Schulkameraden wenig. In der Schule haben meine Kameraden oft von mir abgeschrieben. Sie wussten, dass ich in Prüfungen gut war und wollten dabei immer neben mir sitzen. Ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinen Lehrern. Ich liebte meine Kindheit, obwohl sie nicht einfach war. Meine Eltern hatten wenig finanzielle Möglichkeiten, daher wollte ich früh helfen. Ich begann im Alter von acht Jahren, Altglas zu sammeln, alten Eisen zu verkaufen, weil ich meinen Vater nicht um etwas bitten wollte, er hatte nicht viel. Wir wussten, dass mein Vater Probleme hatte. Er arbeitete und verdiente gerade so viel, um die Familie zu ernähren und musste in dieser Zeit viele Rechnungen bezahlen. Wir wollten unserem Vater nicht zur Last fallen. Ich und mein Bruder haben dabei zusammen gearbeitet. Manchmal haben wir uns verletzt oder geschnitten, aber dafür hatten wir uns trotz unserer Kindheit eine gewisse Unabhängigkeit erarbeitet. Das Geld, das wir mit nach Hause brachten erfüllte uns mit großem Stolz. Manchmal haben wir davon Brot gekauft. Denn meine Mutter hatte kein Geld dafür. Später hatte meine Mutter einen Stand mit Popcorn, wir haben hart gearbeitet und viel verkauft ...
  • Wie lange haben sie das gemacht?
    Bis zu meinem dreizehnten Lebensjahr ging das so, dann war ich ein wenig freier, weil ich eine richtige Arbeit in einem Unternehmen an meinem Wohnort erhalten hatte...

Wie wird diese Arbeit fortgesetzt.

  • Sie sagten mir, Sie haben bereits bemerkt, dass eines ihrer Kinder in Ihre Fußstapfen treten wird. Welches Kind wird ihr Nachfolger? Haben Sie das als Vision geträumt oder an seinem Verhalten bemerkt, wenn Sie dazu etwas sagen möchten?
    Mein Sohn Lucas ist ein Jahr und neun Monate alt und hat ein ähnliches Verhalten beim Träumen, wie ich. Ich habe bemerkt, dass er genauso ist, wie meine Mutter mich als Kind beschrieben hat.  Er hat auch Phasen in denen er leicht Ohnmächtig wird. Wir haben ihn untersuchen lassen aber es konnte nichts festgestellt werden, so wie es auch bei mir aks Kind war. Nach der Geburt meines Sohnes habe ich von einem geistigen Führer die Botschaft bekommen, das mein Kind meine Arbeit fortsetzen würde. Nur der Körper würde getauscht.

Wie war die Reaktion der Menschen auf Ihre Botschaften

  • Seit wie vielen Jahren versuchten Sie zu ermitteln, wie die Menschen auf Ihre Botschaften reagieren.
    Vor 10 Jahren fing ich an, mich für die Reaktionen auf meine Nachrichten zu interessieren. Davor habe ich nur Briefe verschickt und war froh wenn ich eine Rückmeldung bekam.
  • Könne Sie das besser erklären.
    Ich hatte Kontakt aufgenommen, nur die informierten Personen haben die Botschaften oft ignoriert, daher fing ich an zu schreiben. Ich habe die Briefe per Einschreiben gesendet, damit die Menschen sie ernster nehmen. Ich war zufrieden mit der Reaktion des Empfängers. Jedes Mal, wenn ich bei der Post nachfragte, sagte man mir, das die Briefe entgegen genommen wurden, darüber war ich sehr froh. Nun, vor ein paar Jahren fing ich an mich mehr damit zu beschäftigen.  Ich denke, das der Mensch voller Fehler ist ...
  • Was erhoffen Sie von den Menschen?
    Ich glaube, ab dem Moment wo die Menschen erkennen, dass die Voraussagen sich von Tag zu Tag mehr erfüllen, fangen sie an and die Botschaften zu glauben. Allerdings, im Gegensatz dazu kann man sehen, dass die Menschen Angst haben, zu glauben. Ich weiß nicht, ob das Egoismus oder ob es die Angst das Professor Jucelino sich in einen Mythos oder einen Propheten verwandelt. Das ist aber nicht meine Absicht, sondern die Menschen zu warnen und zum Guten zu führen.
  • Trotz allem Desinteresse der Menschen versenden sie weiter Botschaften in der Hoffnung das sie darauf achten?
    Ich spreche nicht als spiritueller Mensch, sondern als Bürger. Es ist meine Pflicht die Menschen zu informieren, ansonsten würde ich das als Falsch empfinden. Ich will den Menschen helfen und es ist mir egal ob derjenige reich oder arm ist oder was immer wir tragen  Verantwortung.
  • Wie ist es, wenn die Zeit nicht ausreichte, um jemanden zu warnen.
    Wann ist ein dringender Fall versuchen wir schnell anzurufen, manchmal, wenn es morgen geschehen wird, reicht die die zeit sonst nicht mehr für einen Brief. Das ist aber eigentlich unüblich für mich, dies zu tun. Aber wenn ich die Nachricht erhalte, dass es möglich ist per Telefon in Kontakt zu treten, dann rufe ich an.

Wie bearbeiten sie die Briefe, die sie erreichen.

  • Sie sagte gestern, dass sie die Briefe bearbeiten, indem sie ihn öffnen, den Inhalt lesen und willkürlich aber nicht immer als Reaktion darauf einen Traum haben. Erzählen sie mir ein wenig mehr über diesen Prozess.
    Alle Briefe, die sie hier sehen sind bereits geöffnet und alle von mir gelesen. Ich lese jeden Brief, der mich erreicht.  Nur die wirklich dringenden Fällebearbeite ich sofort. Die einfacheren Fälle, Fragen der Liebe, all diese Dinge, bearbeite ich später. Die Menschen kontaktieren mich, um ihnen in diesen Dingen zu helfen. Ich versende etwa 150 Briefe im Monat und erhalten zwischen 200 und 400 Briefe pro Woche.

Wie helfen ihnen die Menschen.

  • Erhalten Sie Spenden?
    Ich bitte nie um Spenden. Manchmal öffne ich eine Karte und jemand war so freundlich eine Spende beizufügen. Dieses Geld verwende ich aber immer für andere Menschen und nicht zu meinem persönlichen Vorteil.
  • Verwenden Sie Spenden Sie um Ihre Kosten zu decken?
    Nicht immer. Die Spenden decken die Kosten nicht. Es gibt Menschen, die über wenig Geld verfügen und ich erhalte von Ihnen Karten ohne Briefmarken.  In dem Fall kann nur darum bitten, dass Umschlag und schicken Sie Briefmarken für die Rücksendung.

Wie ist das für ein Gefühl, übersinnliche Fähigkeiten zu haben.

  • Wie ist es diese Fähigkeiten zu haben?
    Es ist ein gutes Gefühl in bestimmten Situationen zu wissen, aber das ist auch so eine Sache, nicht wahr? - Oftmals wollen bestimmte Menschen nicht, dass jemand zuviel weiß ...
  • Ja, Sie haben ein bisschen Angst, nicht wahr?
    Nicht um Sie, sondern weil einige Menschen lernen damit zu leben während andere nicht soviel wissen. Aber wir haben of Angst vor Menschen, die uns helfen wollen. Ich bin Jucelino, ich habe nur Angst um die Person an meiner Seite.
  • Das ist alles, was Sie mir sagen möchten und da ist nicht noch mehr?
    - In entspannt, lächelt wieder mit Leichtigkeit ...
    - Ja, so Ist das ...  (Lachen)

Wie war der Zusammenhang mit der Offenbarung über Saddam's Versteck.

  • Wann haben Sie das erste mal eine Nachricht mit dem Versteck gesendet?
    In dem ersten Brief an die Vereinigten Staaten im Jahr 1989 sagte ich voraus, dass es zwei Kriege gegen Afghanistan und den Irak geben und dass Saddam fliehen und sich in einem Loch in der Nähe der Stadt Tikrit verstecken würde. Im Jahr 1994 gab ich weitere Hinweise.
  • Warum haben sie die Belohnung eingefordert?
    Eigentlich habe ich gar nicht darum gebeten. Dies ist eher eine Frage der Anerkennung.  Ich habe die Briefe versendet, bevor eine Belohnung ausgesprochen wurde. Diese Belohung erst im Jahr 2003 angeboten. Natürlich, wenn eine Belohnung angeboten wird, habe ich diese verdient.
  • Was wollen sie mit dem Geld erreichen?
    Alles soll an soziale Einrichtungen gehen. Mein Ziel wäre es, noch mehr Menschen zu erreichen.

 

 

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